Wie funktioniert das Diagnosetool?
Das Tippsie Diagnosetool analysiert anamnestische Angaben und schlägt passende ICD-10-Diagnosen vor. Die finale Diagnosestellung bleibt bei Ihnen.
Das Diagnosetool ist ein integrierter Bestandteil des Tippsie-Workflows. Es analysiert die anamnestischen Angaben Ihrer Patient:innen und schlägt passende ICD-10-Diagnosen vor — inklusive Begründungen, die auf den konkreten Symptomen und dem Krankheitsverlauf basieren.
Wie der Prozess funktioniert
Nachdem Ihre Patient:innen den biografischen Anamnesefragebogen ausgefüllt haben, wertet das Diagnosetool die Angaben systematisch aus:
- Symptombasierte Analyse: Das Tool identifiziert berichtete Symptome und gleicht sie mit ICD-10-Diagnosekriterien ab.
- Diagnosevorschläge mit Begründung: Jeder Vorschlag enthält eine Erklärung, warum diese Diagnose auf Basis der vorliegenden Daten in Betracht kommt.
- Differentialdiagnostische Hinweise: Das Tool weist auf mögliche Differentialdiagnosen hin, die Sie prüfen sollten, damit keine relevante Diagnose übersehen wird.
Ihre Kontrolle bleibt vollständig
Die vorgeschlagenen Diagnosen sind Empfehlungen, keine automatischen Festlegungen. Sie können:
- Vorgeschlagene Diagnosen annehmen, anpassen oder ablehnen
- Eigene Diagnosen hinzufügen, die das Tool nicht vorgeschlagen hat
- Die Begründungen als Grundlage für Abschnitt 2A des Berichts verwenden
Die finale Diagnosestellung liegt immer bei Ihnen als approbierte:r Therapeut:in. Das Tool unterstützt Ihre klinische Entscheidung, es ersetzt sie nicht.
Integration in den Bericht
Die gewählten Diagnosen fließen direkt in den Berichtsentwurf ein. Je nach Diagnose werden in Abschnitt 2A nur die relevanten Symptome aufgeführt. Das spart Zeit und stellt sicher, dass Diagnostik und Berichtsinhalt konsistent bleiben — ein häufiger Schwachpunkt bei herkömmlich geschriebenen Berichten.
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